Das gelbe Licht das die Franzosen früher hatten kenne ich noch persönlich. Wir schraubten die gelben Birnen und unsere Autos um es cooler aussehen zu lassen.NORTON hat geschrieben:Gelbes Licht ist ein guter Vorschlag+eine günstig machbare, schnelle Lösung!
Ich glaube auch, daß dies was bringen würde.
Aber ich kann euch sagen; Gelbes Licht ist in etwas so gut wie eine Karbitlampe! Wenn ich mich recht zurückerinner war es eine Katastrophe mit dem gelben Licht wenn man es mit dem dazumaligen weissen Licht verglichen hat.
Sicher wäre mit der heutigen Technik mehr möglich, aber ich sehe keinen grossen Vorteil die Einspurfahzeuge von den Mehrspuhrfarzeugen mit andersfarbigen Licht abzutrennen. Das macht eine komplexe Sache nur noch komplexer.
Meiner Meinung war es gut dass die Moppedfahrer am Tag IMMER und FREIWILLIG mit Licht gefahren sind. Dadurch sind sie aufgefallen. Da nun das Tagfahrlicht obligatorisch wird ist dieser Vorteil dahin.
Ich danke Gott dass ich noch zu Zeiten Motorrad und Auto fahren durfte in denen es noch Spass gemacht hat. Nach 30 Jahren Motorradfahren steht meine grosse fast nur noch in der Garage. Ausfahrten wie ich früher gemacht habe, tendieren fast gegen Null.
Ich benutze sie fast nur noch für Fernreisen. Für die täglichen Wege, sofern ich das Mopped brauche, benutze ich die Inno.
Diese Fuzzies in Brüssel haben mir (fast) eden Spass an der motorisierten Fortbewegung genommen. Vor noch nicht so langer Zeit hat die Welt über George Orwell gelacht, heute hat im die Geschichte Recht gegeben.
Es kommt die Zeit da muss man, um ein Motorfahrzeug benutzen zu können, zuerst die Kreditkarte in einen Schlitz am Armaturenbrett einschieben. Somit kann dann JEDE Uebertretung sofort und umgehend geahndet werden. GPS und all anderen hochgelobten Technik sei Dank.
Ich plädiere halt immer noch für die persönliche Eigenverantwortung. Für eine solide und seriöse Grundausbildung und regelmässige Fortbildung. Ich halte nicht viel von all diesem elektronischen Schnick/Schnack. Das nimmt nur je länger je mehr den Fahrern die Verantwortung. Viele haben schon heute komplett vergessen dass das Lenken eines Fahrzeugs ein fulltime Job ist der höchste Konzentration erfordert.
Aber ich sehe täglich die Helden und Heldinnen der Strasse die, in bester Multitaskingmanier das Handy bedienen, Termine in der Agenda nachschlagen und/oder das GPS programieren. Das alles selbstverständich bei voller fahrt mitten im städtischen Verkehr.
Der Mensch muss lernen wieder Verantwortung zu übernehmen anstatt an irgendwelche Elektronik zu delegieren.
