Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
und warum gest du nun nicht als gemeindevertreter? damit kannst du dich aus dem kreis der meckerer in den kreis der angemeckerten begeben.
:zwinker:
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- Innova-raser
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Bin zur Zeit unterwegs und habe nur kurz Zeit hier mit zu lesen. Ich möchte auch keine Sozialdebatte vom Zaun reissen. Trotzdem möchte ich den folgenden Artikel hier verlinken: "Wie der deutsche Mittelstand verarmte"
Man bemerke dass der Satz in Präterium geschrieben ist!
Dort sind spannende Dinge zu lesen. Zum Beispiel dass da:
Quo vadis.....?
Man bemerke dass der Satz in Präterium geschrieben ist!
Dort sind spannende Dinge zu lesen. Zum Beispiel dass da:
oder auch dass da:Deutschlands Aussenminister und ehemaliger FDP-Parteichef Guido Westerwelle spricht neuerdings gar von «spätrömischer Dekadenz» und meint damit nicht etwa die Millionen-Boni von Investmentbankern und Topmanagern, sondern die seiner Meinung nach zu hohen Bezüge der verwöhnten Sozialhilfeempfänger.
was vor allem mit dieser Feststellung spannend zu lesen ist:De facto bedeutete dies, dass die Einkommen der deutschen Arbeitnehmer inflationsbereinigt sanken: 2010 verdienten sie durchschnittlich 2,0 Prozent weniger als im Jahr 2000.
Der Artikel entstammt einer renommierten Tageszeitung.Im Jahr 1987 verdiente ein Vorstandsmitglied im Durchschnitt das 23-Fache eines Arbeitnehmers, im Jahr 2007 war es das 109-Fache.
Quo vadis.....?
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Hallo Namenskollege @NORTON:
Deine Postings können von mir leider nicht unwidersprochen stehen bleiben.
Wenn jemand 15 Jahre in einer Gemeinde ehrenamtlich engagiert ist, hat er so viel Nähe zu dieser Gemeinde, daß er weiß, daß er sein Wohneigentum in "Südamerika" baut/kauft und den Bürgermeister wird er persönlich gut kennen.
Im Rathaus wird jeder Interessierte selbstverständlich über die eventuellen und ungefähren ins Haus stehenden Anliegerbeiträge informiert werden, wenn er denn überhaupt fragt. Bekommt er keine glaubhaften und klaren Auskünfte, so zieht er selbstverständlich daraus die Konsequenzen und läßt das Geld auf dem Konto.
Für jeden, der selber schon mal mit Anliegerbeiträgen konfrontiert war oder gar kommunalpolitisch engagiert war, ist deutlich, daß Du bei Deinen Darstellungen weit überzogen hast, verständlicherweise auch verschweigst und in der Summe eigentlich nur eine Haßtirade abgelassen hast, die man wahrscheinlich noch Jahrzehnte googeln können wird. Dafür einen Glückwunsch an Deine Tochter.
Die Plazierung der Werbung für Deine Ferienwohnung ist ungeschickt. Ich hätte sie in der gewerblichen Rubrik aber sehr begrüßt.
Aber auch versch. andere Beiträge in diesem Thread kommen nicht über Stammtischtiefstflugniveu hinaus.
Du ahnst, daß ich meine eigenen Erfahrungen mit den Anliegerbeitragswiderständlern habe. Von vielleicht ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, haben diese nur ihre eigenen wirtschaftlichen Vorteile wahrnehmen wollen, am liebsten noch zu Lasten der Bürgergemeinschaft. Hatte sich dieses erledigt, waren sie schnellst wieder weg in der Versenkung. Für diejenigen die sich für eine bürgernahe kommunale Selbstverwaltung einsetzen, bleibt nur eine Trümmerlanschaft
Laßt Euch trotzdem von Euren wirtschaftlichen Sorgen nicht unterkriegen und freut Euch, daß Ihr jetzt erstmal 30 Jahre Ruhe vor dieser Art Überraschung habt.
Deine Postings können von mir leider nicht unwidersprochen stehen bleiben.
Wenn jemand 15 Jahre in einer Gemeinde ehrenamtlich engagiert ist, hat er so viel Nähe zu dieser Gemeinde, daß er weiß, daß er sein Wohneigentum in "Südamerika" baut/kauft und den Bürgermeister wird er persönlich gut kennen.
Im Rathaus wird jeder Interessierte selbstverständlich über die eventuellen und ungefähren ins Haus stehenden Anliegerbeiträge informiert werden, wenn er denn überhaupt fragt. Bekommt er keine glaubhaften und klaren Auskünfte, so zieht er selbstverständlich daraus die Konsequenzen und läßt das Geld auf dem Konto.
Für jeden, der selber schon mal mit Anliegerbeiträgen konfrontiert war oder gar kommunalpolitisch engagiert war, ist deutlich, daß Du bei Deinen Darstellungen weit überzogen hast, verständlicherweise auch verschweigst und in der Summe eigentlich nur eine Haßtirade abgelassen hast, die man wahrscheinlich noch Jahrzehnte googeln können wird. Dafür einen Glückwunsch an Deine Tochter.
Die Plazierung der Werbung für Deine Ferienwohnung ist ungeschickt. Ich hätte sie in der gewerblichen Rubrik aber sehr begrüßt.
Aber auch versch. andere Beiträge in diesem Thread kommen nicht über Stammtischtiefstflugniveu hinaus.
Du ahnst, daß ich meine eigenen Erfahrungen mit den Anliegerbeitragswiderständlern habe. Von vielleicht ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, haben diese nur ihre eigenen wirtschaftlichen Vorteile wahrnehmen wollen, am liebsten noch zu Lasten der Bürgergemeinschaft. Hatte sich dieses erledigt, waren sie schnellst wieder weg in der Versenkung. Für diejenigen die sich für eine bürgernahe kommunale Selbstverwaltung einsetzen, bleibt nur eine Trümmerlanschaft
Laßt Euch trotzdem von Euren wirtschaftlichen Sorgen nicht unterkriegen und freut Euch, daß Ihr jetzt erstmal 30 Jahre Ruhe vor dieser Art Überraschung habt.
Mit lieben Grüßen
Ralf
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.
Matthias Claudius
Ralf
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NORTON
Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Ich möchte das Vorposting unkommentiert lassen.
Möge Jeder, der mich einigermassen kennt, seine Schlüsse daraus ziehen.
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- Innova-raser
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Dieser Aussage pflichte ich voll und ganz bei.Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Nun ist es aber nicht immer ganz einfach zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Manchmal sind die Grenzen verschwommen und nicht klar absteckbar. Ein relativ guter Massstab um diese Grenze zu finden ist manchmal der Stammtisch. Die Menschen dort diskutieren die Probleme vielfach wider besseres Wissens der örtlich und zeitlich geltenden Gesetze. Ihr Regelwerk ist meistens der gesunde Menschenverstand, oder auch Moral und Sitte genannt. Solange sich diese Diskussionen auf einem entsprechenden und fairen Niveau bewegen finde ich diese ganz erfrischend und spannend.
Inhaltlich will und kann ich nichts zu dieser Angelegenheit sagen. Mir fehlen schlichtweg die nötigen Kenntnisse dazu. Aber dass ein ansehnlicher Teil der Kommune juristisch gegen Ihren Bürgermeister vorgehen möchte finde ich schon etwas aussergewöhnlich. Da kann es sich wahrscheinlich nicht nur um die Frustration eines einzelnen Bürgers handeln. Da scheint lokal einiges im Argen zu liegen dass repariert werden sollte.
Aber wahrscheinlich habe einfach noch ein hoffnungslos veraltetes Weltbild.
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Berti
Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Ich kann mich nur mur und kurzer anschließen.
Kommunalpolitik ist kein Zuckerschlecken. Für die allermeisten ist es eine Freizeit- und auch Geldzehrende Angelegnheit. Diese Leute sitzen in drögen Stadtrats- und Ausschussssitzungen während die nicht politisch engagierten Bürger ihren Hobbys frönen. Sei es nun Innova fahren, Motorradrennen, Schachspielen oder Politikerschelte üben. Zum Dank werden sie dann noch als die Deppen der Nation hingestellt. - Merkwürdigerweise oft von denen, die sich selbst als die Verlierer der Gesellschaft empfinden.
Wie sagt Erich Kästner: Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!
Kommunalpolitik ist kein Zuckerschlecken. Für die allermeisten ist es eine Freizeit- und auch Geldzehrende Angelegnheit. Diese Leute sitzen in drögen Stadtrats- und Ausschussssitzungen während die nicht politisch engagierten Bürger ihren Hobbys frönen. Sei es nun Innova fahren, Motorradrennen, Schachspielen oder Politikerschelte üben. Zum Dank werden sie dann noch als die Deppen der Nation hingestellt. - Merkwürdigerweise oft von denen, die sich selbst als die Verlierer der Gesellschaft empfinden.
Wie sagt Erich Kästner: Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!
Norton, wenn Du etwas unkommentiert lassen möchtest, dann lass es doch unkommentiert. Wenn Du es aber doch kommentieren möchtest, dann sprich ein offenes Wort. Ominöse Andeutungen haben immer so den Ruch des Hinterfotzigen. Und das ist doch sicher nicht der Schluss, den man daraus ziehen soll.....Ich möchte das Vorposting unkommentiert lassen.
Möge Jeder, der mich einigermassen kennt, seine Schlüsse daraus ziehen.
- Trabbelju
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Jetzt mach aber mal halblang. Mir kannst Du nicht mehr erzählen, daß die überwiegende Mehrheit der kommunalpolitisch aktiven Mitbürger selbstlose und sich aufopfernde Gutmenschen sind.Berti hat geschrieben: Kommunalpolitik ist kein Zuckerschlecken. Für die allermeisten ist es eine Freizeit- und auch Geldzehrende Angelegnheit. Diese Leute sitzen in drögen Stadtrats- und Ausschussssitzungen während die nicht politisch engagierten Bürger ihren Hobbys frönen. Sei es nun Innova fahren, Motorradrennen, Schachspielen oder Politikerschelte üben. Zum Dank werden sie dann noch als die Deppen der Nation hingestellt. - Merkwürdigerweise oft von denen, die sich selbst als die Verlierer der Gesellschaft empfinden. Wie sagt Erich Kästner: Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!
Die Motive sind sicher breit gefächert, manche sicherlich auch edel.
Nach meinen Erfahrungen im eher ländlichen Raum treffe ich immer wieder auf Lobbyisten in eigener Sache oder für Dritte, auch Macht und Ruhm spielt sicher bei dem einen oder anderen eine Rolle.
Auf kritische Mitbürger mit einem Hinweis auf Verlierer der Gesellschaft zu reagieren ist auch zu einfach gedacht und überhaupt nicht sachlich.
Vor allem dann nicht, wenn du im nächsten Satz den Threadersteller wertend kommentierst.
Gute Seeleute erkennt man bei schlechtem Wetter
-
NORTON
Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Danke Trabbelju
Ich habe einfach IM MOMENT keine Zeit, näher auf diverse postings einzugehen, das hole ich schon noch nach, versprochen.
Da ich jedoch kein "Griffelspitzer" bin, sondern mit den Händen ARBEITE, geht es im Moment nicht.
Gruß Ralf
Ich habe einfach IM MOMENT keine Zeit, näher auf diverse postings einzugehen, das hole ich schon noch nach, versprochen.
Da ich jedoch kein "Griffelspitzer" bin, sondern mit den Händen ARBEITE, geht es im Moment nicht.
Gruß Ralf
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Andrais
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Nur zum Verständnis: Geht es hier im um das Hauptamt oder das Ehrenamt ?Berti hat geschrieben:Ich kann mich nur mur und kurzer anschließen.
Kommunalpolitik ist kein Zuckerschlecken. Für die allermeisten ist es eine Freizeit- und auch Geldzehrende Angelegnheit. Diese Leute sitzen in drögen Stadtrats- und Ausschussssitzungen während die nicht politisch engagierten Bürger ihren Hobbys frönen. Sei es nun Innova fahren, Motorradrennen, Schachspielen oder Politikerschelte üben. Zum Dank werden sie dann noch als die Deppen der Nation hingestellt. - Merkwürdigerweise oft von denen, die sich selbst als die Verlierer der Gesellschaft empfinden.
Wie sagt Erich Kästner: Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!
Gruß
Andrais
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
BRAVO!!!!!Trabbelju hat geschrieben:Auf kritische Mitbürger mit einem Hinweis auf Verlierer der Gesellschaft zu reagieren ist auch zu einfach gedacht und überhaupt nicht sachlich.
Vor allem dann nicht, wenn du im nächsten Satz den Threadersteller wertend kommentierst.
Dachte bisher ich sei der einzige der sich da am Stil gewisser Schreiberlinge stört!
Obwohl die Diskussion interessant sein könnte lese ich jetzt diesen Fred nur noch SELEKTIV mit. Denn jetzt ist meine virtuelle Schmerzgrenze, was Stil und Art bestimmter Postings angeht, für den Moment definitiv erreicht. Das muss ich mir nicht antun. Wenn einer meint er müsse Themen zu Konfklikten hochstilisieren und diese dann eskalieren lassen ist er oder ich hier am falschen Platz.
Aber die Online Community macht halt vieles möglich. Früher musste man noch mit seiner vollen Person hinstehen um seine Meinung kund zu tun. Heute kann man sich hinter dem sicheren Schreibtisch verschanzen und auf tiefen Niveau seine geistigen Ergüsse der ganzen Welt mitteilen. Geschossen wird dann unterirdisch und aus sicher Deckung. Respekt ist dann, im wahrsten Sinne des Wortes, nur noch eine Worthülse die als Abschussbasis für die Giftpfeile dient.
Es gibt Poster die braucht die Welt nicht. :zwinker:
PS
Ganz Sinnbefreit, und nur aus Spass an der Freud, möchte ich doch diesen gerne benutzten Satz einfügen:
"Diskutiere nie mit einem Idioten...er zieht Dich auf sein Niveau runter und schlägt Dich dann mit seiner Erfahrung" :laugh:
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Lieber Ralf,NORTON hat geschrieben:Ich habe einfach IM MOMENT keine Zeit, näher auf diverse postings einzugehen, das hole ich schon noch nach, versprochen
Der Generaldirektor der zweitgroessten Bank Oesterreichs hat vorm Wochenende auf der Aktionaersversammlung die Politiker buchstaeblich und vor laufenden Kameras als "zu bloed und zu feige" gekennzeichnet. Okay in einem anderen Zusammenhang als Deine Situation ist, aber immerhin.
Na, DER hat was an Pruegeln bekommen und hat sich notgedrungen heute auf einer extra einberufenen Pressekonferenz sehr diplomatisch ausgedrueckt und sich sogenannt fuer den rueden Satz entschuldigt.
Obwohl die Wahlbeteiligungen in den vergangenen Jahren und auch - fuer was sie halt wert sind - die woechentlichen Meinungsunfragen eine immer groesser Politiker-Verdrossenheit ausdruecken, auf die Goschen hat er bekommen und jetzt ist wieder Ruhe in unserem Freunderl-Sumpf!
Vielleicht staerkt Dies Dich ein wenig im Kampf mit der Obrigkeit. Und laesst einige Kommentarierer aus dem Forum wie Sand an Dir abperlen!
Liebe Gruesse, Peter.
-
Berti
Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
@Trabbelju
Ich habe auch nie behauptet, dass die meisten Politiker Gutmenschen sind. Das ist eine Wertung welche Du vorgenommen hast.
Ansonsten scheinst Du Dich wenig mit politik in Deutschland auszukennen. Auf einen Politiker der von seinem Wirken ein dem Aufwand angemessenen Nutzen oder mehr erziehlt (klar, auch die gibt es), kommen 10 und mehr die sich aus ihrem Engagement für das Gemeinwohl engagieren und zwar in einem Umfang, wie es sich die Wenigsten vorstellen können. Das beste Mittel gegen die von Dir gemachten erfahrungen ist übrigens politisches Engagement. Vetternwirtschaft gedeiht dort, wo es nicht durch rechtschaffendes politisches Wirken verdrängt wird.
@ Norton
Tu Dir den Gefallen und bediene nicht Klischees mit denen Du nichts erreichst außer dich engstirnig wirken zu lassen. "Arbeiter des Kopfes" und "Arbeiter der Hand" werden sich nicht so leicht gegeneinander ausspielen lassen.
@ Andrais
Es geht um die Kommunalpolitik im Allgemeinen. Mach doch mal die Probe aufs Exempel und beschäftige Dich mal mit der Zusammensetzung des Stadtrates von Schlitz. Nicht nur mit dem Bürgermeister, auch mit dem gemeinen Abgeordneten der sich mit Kleinscheiss in irgendwelchen Ausschüssen herumschlagen muss. Von der Parteiarbeit ganz zu schweigen.
@ Moderation
Kann mal jemand diese fortdauernde Mitgliederhetze abstellen? Wenn jemand den Ausschluss von anderen Mitgliedern fordert, dann ist das sein gutes Recht. Aber doch bitte per PM an die Moderation/Administration. Soetwas wiederholt öffentlich zu posten steht im krassen Missverhältnis zum eigenen Bekunden, doch nur am Forenfrieden und dem freundlichen Miteinander interessiert zu sein.
Von in voller Gänze topicbezugsfreien Beiträgen und selbst für sinnfrei erklärten Passagen ganz zu schweigen.
Ich habe auch nie behauptet, dass die meisten Politiker Gutmenschen sind. Das ist eine Wertung welche Du vorgenommen hast.
Ansonsten scheinst Du Dich wenig mit politik in Deutschland auszukennen. Auf einen Politiker der von seinem Wirken ein dem Aufwand angemessenen Nutzen oder mehr erziehlt (klar, auch die gibt es), kommen 10 und mehr die sich aus ihrem Engagement für das Gemeinwohl engagieren und zwar in einem Umfang, wie es sich die Wenigsten vorstellen können. Das beste Mittel gegen die von Dir gemachten erfahrungen ist übrigens politisches Engagement. Vetternwirtschaft gedeiht dort, wo es nicht durch rechtschaffendes politisches Wirken verdrängt wird.
Vollkommen richtig. Aber das habe ich auch nicht getan. Ich habe lediglich den Kreis derer angesprochen die platte und verallgemeinernde Politikerschelte betreiben. Und ich war auch nicht derjenige, der persönliche finanzielle Zahlen ins Spiel gebracht hat. Wie zutreffend die sind und wie nah diese, ganz sachlich betrachtet, an der statistischen Armutsgrenze liegen, dass interessiert mich auch garnicht - da soll jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.Auf kritische Mitbürger mit einem Hinweis auf Verlierer der Gesellschaft zu reagieren ist auch zu einfach gedacht und überhaupt nicht sachlich.
@ Norton
Tu Dir den Gefallen und bediene nicht Klischees mit denen Du nichts erreichst außer dich engstirnig wirken zu lassen. "Arbeiter des Kopfes" und "Arbeiter der Hand" werden sich nicht so leicht gegeneinander ausspielen lassen.
@ Andrais
Es geht um die Kommunalpolitik im Allgemeinen. Mach doch mal die Probe aufs Exempel und beschäftige Dich mal mit der Zusammensetzung des Stadtrates von Schlitz. Nicht nur mit dem Bürgermeister, auch mit dem gemeinen Abgeordneten der sich mit Kleinscheiss in irgendwelchen Ausschüssen herumschlagen muss. Von der Parteiarbeit ganz zu schweigen.
@ Moderation
Kann mal jemand diese fortdauernde Mitgliederhetze abstellen? Wenn jemand den Ausschluss von anderen Mitgliedern fordert, dann ist das sein gutes Recht. Aber doch bitte per PM an die Moderation/Administration. Soetwas wiederholt öffentlich zu posten steht im krassen Missverhältnis zum eigenen Bekunden, doch nur am Forenfrieden und dem freundlichen Miteinander interessiert zu sein.
Von in voller Gänze topicbezugsfreien Beiträgen und selbst für sinnfrei erklärten Passagen ganz zu schweigen.
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crischan
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Re: Nervliche Zerreißprobe oder wie man kommunal beraubt wird
Ich werde noch mal mit didi Rücksprache halten. Vorläufig jedenfalls ist hier zu.
Bitte!
hier ist sonst so tolle Stimmung und eine so tolle Gemeinschaft bleibt doch einfach nett zueinander!