Brett-Pitt hat geschrieben: ↑Mo 9. Dez 2019, 14:56
Kohlekraftwerke in China?
Ein schönes Ablenkungsmanöver!
Ad1)
Deutschland stellt 1 % der Weltbevölkerung.
Verbraucht aber (mindestens) 2 % aller Ressourcen.
Für diese Feststellung ist es unerheblich, ob in
Brasilien ein brennender Kaffeesack umfällt oder
ein CO2-begaster Reissack in China.
Ad2)
Für die Ökobilanz chinesischer Produkte sind wir
mittelbar mit verantwortlich. Wir kaufen den Kram
ja (kommt die Wave ausse PRC? Und das Smartphone?).
Ad3)
Nimmt man alle Verbräuche ab 1880 in die Kalkulation auf,
sieht es noch düsterer aus für Mitteleuropa. Denn damals
hat in China oder Indien bestenfalls Reisstroh gebrannt.
Gnädigerweise nimmt der Paris-Deal aber nur die Werte
ab 1990 zur Grundlage. Da hamma abba Glück gehabt.
Was, bitte schön, ist an Effizienz schlecht?
In einem Land ohne Rohstoffe?
Was, bitte schön, ist gut an Braunkackestrom
zu 1.200 Gramm CO2 (je KWH). Wo ich G+D-
Strom doch schon zu rund 400 Gramm/KWH
bekomme. Gesparter Strom durch bessere Geräte
ist dann nochmals günstiger.
Weiterlöten,
GuD-Pit